Hausarzt Friedrichshain

Dienstag, 13. April 2010 15:50

Bei der Blutdruckmessung werden durch den Hausarzt in Friedrichshain zwei Werte, der systolische und der diastolische Blutdruck ermittelt.

Hausarzt EKG 01

Hausarzt EKG 01

Durch das Aufblasen der Blutdruckmanschette wird der Blutfluss in der Arterie durch den Hausarzt in Friedrichshain zunächst vollständig unterbunden. Durch langsames Ablassen des Manschettendrucks ermittelt der Hausarzt in Friedrichshain mit dem Stethoskop oder durch das Tasten des Pulses am Handgelenk den Druckwert, bei dem die Pulswellen die Manschette gerade wieder passieren. Dieser Wert entspricht dem ersten Wert einer Blutdruckmessung, dem systolischen Blutdruck. Er gibt den Druck an, mit dem das Herz das Blut in das Gefäßsystem pumpt.

Hausarzt EKG 02

Hausarzt EKG 02

Der niedrigere diastolische Blutdruckwert kommt beim Blutdruckmessen durch den Hausarzt in Friedrichshain nun dadurch zustande, dass sich in der Zeit, in der sich das Herz erneut mit Blut füllt, die gedehnten Gefäße wieder auf ihren ursprünglichen Durchmesser zusammenziehen und damit den Blutfluss im Gefäßsystem aufrechterhalten. Dieser zweite Wert entspricht dem Manschettendruck, bei dem die stethoskopisch hörbaren Pulswellen in ihrer Intensität plötzlich abnehmen oder gar nicht mehr für den Hausarzt in Friedrichshain zu hören sind.

24-Stunden EKG durch den Hausarzt in Friedrichshain

Hausarzt EKG 03

Hausarzt EKG 03

Mit der 24-Stunden-Blutdruck-Messung werden für den Hausarzt in Friedrichshain unter Alltagsbedingungen tagsüber und nachts automatisch Blutdruckwerte in 15- bis 30-minütigen Abständen über eine Oberarmmanschette ermittelt und in einem kleinen Aufnahmegerät gespeichert, das mit einem Gurt am Körper befestigt ist. Am Folgetag werden die aufgezeichneten Blutdruckwerte zusammen mit dem zugehörigen Protokoll vom Hausarzt in Friedrichshain ausgewertet. Die vielen, über den Tag verteilten Messwerte erlauben eine umfassende Bewertung der Blutdrucksituation durch den Hausarzt in Friedrichshain.

Sehr viele Herzerkrankungen fallen dem Hausarzt in Friedrichshain bereits im EKG auf, deshalb eignet es sich gut als Vorsorgeuntersuchung im Rahmen eines Check-ups oder zur Beurteilung der Operationsfähigkeit eines Patienten. Aus den EKG-Kurven ergeben sich Hinweise auf den Herzrhythmus, auf die Arbeitsbelastung der einzelnen Herzkammern, auf Herzmuskelentzündungen und auf Durchblutungsstörungen der Herzmuskulatur bis hin zum Herzinfarkt. Selbst die Aktionen eines Schrittmachers lassen sich im EKG von der natürlichen Herzaktion durch den Hausarzt in Friedrichshain unterscheiden.

Verengungen der Herzkranzgefäße führen über lange Zeit noch nicht zu Funktionsstörungen der Herzmuskulatur, weil andere Herzkranzgefäße die Blutversorgung mit übernehmen oder die Durchblutung in Ruhe noch ausreicht. Wenn aber unter Belastung der Sauerstoffbedarf steigt, kann der verringerte Blutfluss nicht mehr kompensiert werden. Es entsteht ein Sauerstoffmangel in den betroffenen Herzregionen, der typische EKG-Veränderungen auslöst, nach denen der Hausarzt in Friedrichshain im Belastungs-EKG sucht.

Auf einem Fahrrad sitzend tritt der Patient bei angelegten EKG-Elektroden gegen einen steigenden Widerstand in die Pedale. In regelmäßigen Abständen wird ein EKG geschrieben sowie Blutdruck und Puls durch den hausarzt in Friedrichshain kontrolliert. Die Belastung steigert der Hausarzt in Friedrichshain so lange, bis die Ausbelastungsfrequenz erreicht ist oder EKG-Veränderungen oder Beschwerden auftreten.


Auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit Berlin 2010

Dienstag, 29. Juni 2010 11:35

Minister Rösler: Wir wollen wieder eine „Kultur des Vertrauens“ einführen

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat Anfang Mai in Berlin seine Pläne bekräftigt, die „Bürokratie im Gesundheitswesen“ abzubauen und sich um eine „Kultur des Vertrauens“ zu bemühen. Auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit – er fand noch vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen statt – unterstrich er zugleich das Koalitionsvorhaben einer Kopfpauschale, ohne jedoch Einzelheiten des Planungsstandes im Bundesgesundheitsministerium zu nennen.

Rösler, der den Hauptstadtkongress eröffnete und damit eine Tradition seiner Vorgängerinnen im Ministeramt,
Andrea Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) und Ulla Schmidt (SPD), fortsetzte, sprach von einem „fälligen Mentalitätswechsel“ bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung. Er halte nach wie vor am Plan einer Kopfpauschale für alle Bürger und von Ausgleichszahlungen aus Steuermitteln fest. Auf diese Weise würden alle Bundesbürger zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung herangezogen. Heute, so Rösler, seien ganze Einkommensgruppen, wie etwa Direktoren und viele Spitzenverdiener, überhaupt nicht an der GKV-Finanzierung beteiligt. Das würde sich mit einer Umstellung
des Finanzierungssystems ändern. Ausgleichszahlungen aus Steuermitteln seien gerechter, weil schließlich jeder – entsprechend seinem Einkommen – Steuern zahle. Überdies würde das Kopfpauschalensystem den demografischen Herausforderungen der Zukunft besser standhalten als das jetzige Beitragssystem.

Den zahlreichen Ärzten unter den Kongressbesuchern versprach der Bundesgesundheitsminister, dass die Bürokratie im System abgebaut werden solle und sein Ministerium bereit sei, zu einer „Kultur des Vertrauens“ zurückzukehren: „Bürokratie- und Kontrollfunktionen lassen sich nur abbauen, wenn wir den Leistungserbringern wieder mehr Vertrauen entgegenbringen“, so seine Botschaft, die mit viel Beifall aufgenommen wurde. Auch „privaten Anbietern im Gesundheitssystem“ müsse man wieder mehr Vertrauen entgegenbringen. Wie solche vertrauensbildenden Maßnahmen im Detail aussehen könnten, sagte Rösler allerdings nicht.

Quelle: KVBerlin.de


Ablauf einer 24h LZ Blutdruckmessung in der kardiologischen Praxis

Dienstag, 29. Juni 2010 11:30


Rote Rüben senken Blutdruck

Dienstag, 29. Juni 2010 11:07

Der Nitratgehalt des Saftes der Roten Rüben (Rote Bete) hilft, den Blutdruck zu senken. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der Barts and the London School of Medicine and Dentistry http://www.smd.qmul.ac.uk gekommen. Der Blutdruck senkte sich innerhalb von 24 Stunden, nachdem entweder Saft getrunken oder Nitrat-Tabletten eingenommen wurden. Je höher der Blutdruck ist, desto größer ist auch die Wirkung der Nitrate. Details der Studie wurden in dem Fachmagazin Hypertension http://hyper.ahajournals.org veröffentlicht.

Natürliche Behandlungsmethoden

blutdruck messen 01

blutdruck messen 01

Mit den Ergebnissen der aktuellen Studie besteht die Hoffnung, dass es auch “natürliche” Möglichkeiten gibt, den Blutdruck zu senken. Nitrate sind in einer ganzen Reihe von Gemüsearten enthalten. Eine frühere Studie hatte bereits nachgewiesen, dass das Trinken des Rote-Rüben-Saftes den Blutdruck auch bei Menschen mit normalen Werten deutlich senkt.

Die leitende Wissenschaftlerin Amrita Ahluwalia kann nun diese Wirkung erklären: “Wir haben nachgewiesen, dass Rote Rüben und Nitrattabletten den Blutdruck gleich gut senken. Damit ist klar, dass diese Rüben einen Nitratgehalt haben, der den Blutdruck tatsächlich verringern kann.”

Umwandlung zu Stickoxid

blutdruck messen 02

blutdruck messen 02

Die Forscher haben nachgewiesen, dass das anorganisches Nitrat der Roten Rüben bei der Verarbeitung im Körper in Stickoxid umgewandelt wird. Dieses Gas hält die Blutgefäße frei und entspannt. Damit sinkt auch der Blutdruck. Allein in England sterben jährlich mehr als 110.000 Menschen an kardiovaskulären Erkrankungen. Mehr als 25 Prozent der Weltbevölkerung leidet an zu hohem Blutdruck. Bis 2025 soll dieser Prozentsatz auf 30 Prozent ansteigen.

blutdruck

blutdruck